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Wann Muss Eine Arbeit Wiederholt Werden?

Wann Muss Eine Arbeit Wiederholt Werden
Allgemein gilt: Schriftliche Arbeiten müssen fünf Schultage vorher angekündigt werden (§ 33 Abs.1 VOGSV). Sind mehr als 50% der Klausuren schlechter als 5 Punkte : Wiederholung, bessere Klausur wird gewertet (§ 9 Abs.8 OAVO).

Wann muss eine Klassenarbeit wiederholt werden Niedersachsen?

AfD startet Debatte um 30-Prozent-Regel zur Wertung von Klassenarbeiten HANNOVER. Erreichen 30 Prozent der Schüler einer Klasse bei der Klassenarbeit nur ein ungenügend oder mangelhaft, wird die Arbeit nicht gewertet. Das ist bislang die Regel in Niedersachsen.

Die AfD-Landtagsfraktion will das Leistungsniveau in den Schulen heben, indem künftig erst eine „Durchfallquote» von 50 Prozent eine Überprüfung durch den Schulleiter auslösen soll. Die niedersächsische AfD will Klassenarbeiten künftig auch dann werten lassen, wenn die Hälfte der Schüler eine Fünf oder eine Sechs geschrieben hat.

Einen entsprechenden Antrag wird die AfD-Landtagsfraktion in der kommenden Woche in den Landtag einbringen. Bei Bildungsexperten der anderen Parteien und Vertretern von Verbänden stößt der Vorschlag auf ein gemischtes Echo. Wann Muss Eine Arbeit Wiederholt Werden Mit dem Antrag, die 30-Prozent-Regelung zu verschärfen, stößt die AfD-Fraktion nicht nur auf Ablehnung. Foto: Luis Priboschek Derzeit wird in Niedersachsen eine Klassenarbeit nicht berücksichtigt, wenn mehr als 30 Prozent der Arbeiten «ungenügend» oder «mangelhaft» ausfallen.

  • Ausnahmen von dieser Regel muss der Schulleiter genehmigen – und die Elternvertreter über die Gründe informieren.
  • Die Quote sei eine der Ursachen dafür, dass das Leistungsniveau an den Schulen sinke, sagte der AfD-Bildungsexperte Harm Rykena.
  • «Viele Lehrer machen in vorauseilendem Gehorsam die Arbeiten leichter, damit sie nicht in diesen Grenzbereich rutschen.» Denn eine Klassenarbeit genehmigen zu lassen, bedeute für den Lehrer Verwaltungsaufwand und Ärger mit dem Direktor und den Eltern.

Die AfD plädiert deshalb dafür, den Grenzwert auf 50 Prozent hochzusetzen. Dies würde bedeuten, dass theoretisch in einer Klasse von 30 Kindern bis zu 15 Jungen und Mädchen eine Fünf oder Sechs in der Klassenarbeit kassieren könnten – die Arbeit müsste trotzdem nicht wiederholt werden und würde für die Endnote zählen.

Die AfD argumentiert, durch die Veränderungen in der Zusammensetzung der Klassen seien Lehrer mit immer größeren Leistungsunterschieden konfrontiert. «Die Umsetzung der Inklusion an Regelschulen, die Freigabe des Elternwillens bei der Schulformwahl, die Förderung der Gesamtschulen und das Anwachsen der Zahl von Schülern mit Migrationshintergrund» würden diesen Trend verschärfen, heißt es in dem Antrag.

«Diese Argumentation zieht nicht. Inklusiv unterrichtete Schüler und solche mit Förderbedarf bekommen ohnehin leichtere Klausuren, sie werden auch bei der Ermittlung des Prozentwertes ausdrücklich nicht eingerechnet», sagt Julia Willie Hamburg, Bildungsexpertin der Grünen-Landtagsfraktion.

Man könne aber grundsätzlich darüber streiten, welche Prozentzahl angemessen sei. Björn Försterling, schulpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, macht ähnlich wie die AfD die 30-Prozent-Regelung dafür verantwortlich, dass Leistung immer weiter nivelliert wird. Doch will Försterling den Grenzwert nicht erhöhen, sondern lieber gleich abschaffen.

«Wenn das wegfällt, gehe ich davon aus, dass Lehrer auch solche Klassenarbeiten schreiben, die zum Erreichen des Lernziels führen.» Der Philologenverband fordere seit längerem, den Grenzwert anzuheben, sagt Landeschef Horst Audritz. «Alles, was der Schulleiter genehmigen muss, schafft Bürokratie.

Da orientieren sich viele Kollegen lieber an den 30 Prozent.» Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Mareike Wulf, will dagegen an der bisherigen Regelung festhalten. «Die Forderung der AfD ist interessant. Sie greift nur, wenn man Bildung so definiert, dass mehr Schüler durch die Prüfung fallen.» Der pädagogische Anspruch müsse schon sein, dass ein überwiegender Teil der Klasse die Anforderungen schaffe.

Als Kontrollmechanismus habe sich die jetzige Quote bewährt. Ähnlich äußerte sich der SPD-Bildungsexperte Stefan Politze. (dpa) : AfD startet Debatte um 30-Prozent-Regel zur Wertung von Klassenarbeiten

Wann muss eine Klassenarbeit nochmal geschrieben werden?

10 Antworten auf Elternfragen rund um das Thema „Klassenarbeiten» –

1. Müssen Klassenarbeiten angekündigt werden?
Ob und wie lange vorher das Datum von Klassenarbeiten bekannt gegeben werden muss, hängt von der jeweils geltenden Schulordnung und der Schulart ab. In den weiterführenden Schulen sind Klassenarbeiten in allen Bundesländern anzukündigen. In der Grundschule werden Klassenarbeiten allerdings in der Regel nicht angekündigt. In Bayern sollen sie laut Schulordnung ausdrücklich nicht angekündigt werden. Ich handhabe es in meinem Schulalltag so, dass ich Tests in den Klassen 1 und 2 ohne vorherige Bekanntgabe schreiben lasse. So kann ich den aktuellen Leistungsstand der Kinder durch die Tests erfahren, und die Kinder kommen nicht ängstlich oder gestresst zur Schule, weil ein Test ansteht. In den höheren Klassen jedoch kündige ich Klassenarbeiten etwa eine Woche vorher an. Ich halte es für wichtig, dass ältere Schüler lernen, sich auf eine Klassenarbeit oder auf Tests vorzubereiten, und selbst noch mal an ihren Lücken arbeiten.
2. Wie viele Arbeiten dürfen an einem Tag / in einer Woche geschrieben werden?
An einem Schultag darf nur eine Klassenarbeit geschrieben werden. Am ersten Tag nach Ferien oder in den meisten Bundesländern auch nach Sonn- und Feiertagen dürfen keine Klassenarbeiten geschrieben werden. In der Regel sollen in allen Bundesländern nicht mehr als zwei Klassenarbeiten pro Woche geschrieben werden. Zusätzliche Tests sind aber durchaus möglich. Eine Klassenarbeit muss erst zurückgegeben werden, bevor die nächste geschrieben werden darf.
3. Muss eine bestimmte Anzahl von Arbeiten in einem Schuljahr geschrieben werden?
Hierzu gibt es für jedes Bundesland verbindliche Vorgaben. Auch kann das Lehrerkollegium einer Schule Absprachen für Klassenarbeiten treffen. Fragen Sie beim Lehrer Ihres Kindes nach, wie es an der Schule Ihres Kindes geregelt ist! Ich selbst unterrichte in Baden-Württemberg, wo in Klasse 3 und 4 in Deutsch mindestens zehn schriftliche Klassenarbeiten pro Schuljahr, darunter fünf Aufsätze, geschrieben werden müssen. An meiner Schule haben wir uns auf fünf Aufsätze, drei Diktate, zwei Tests zum Lesen und kleinere Tests zur Sprachkunde geeinigt.
4. Welche Inhalte dürfen in Klassenarbeiten abgefragt werden?
Klassenarbeiten prüfen die Inhalte der vorangegangenen Unterrichtsthemen ab. Im Unterricht geübte Aufgaben werden in ähnlicher Form abgefragt. Allerdings können durchaus auch schon bekannte Inhalte aus vorhergehenden Unterrichtseinheiten und Transferaufgaben vorkommen, um zu überprüfen, ob die Kinder die erlernten Inhalte auch auf andere Situationen übertragen können.
5. Was wird benotet und was nicht?
In Klasse 1 erhält Ihr Kind für seine Leistungen generell keine Noten. In Klasse 2 werden Klassenarbeiten und Tests zunächst mit Bemerkungen, später dann mit Noten versehen. In Klasse 3 und 4 werden alle Klassenarbeiten und Tests benotet. Die Vergleichsarbeiten (VERA) dürfen nicht benotet werden. Schriftliche Leistungsnachweise dürfen nur benotet werden, wenn der Lehrer sie vorher ankündigt.
6. Wie kommt der Lehrer zu seinen Noten?
Offizielle Notenschlüssel und Bewertungsraster gibt es nur für zentrale Prüfungen (Vergleichsarbeiten, Abitur usw.). Für Klassenarbeiten oder Tests gibt es keine verbindlichen Notenskalen, sondern jeder Lehrer erstellt ein den Anforderungen angemessenes Bewertungsschema. Generell können Sie davon ausgehen, dass Ihr Kind die Note 4 erhält, wenn es 50 % der Aufgaben gelöst hat (entsprechend dann die anderen Noten). Vor allem bei Diktaten einigen sich die Lehrer einer Schule oft auf dieselbe Bewertung (Fehler pro Gesamtwortzahl), damit die Vergleichbarkeit gewährleistet ist.
7. Fallen nachträglich gefundene Fehler zu Ungunsten meines Kindes aus?
Auch ein Lehrer ist ein Mensch, und er kann bei der Korrektur einen Punkt übersehen oder sich verrechnet haben. Schauen Sie die korrigierte Klassenarbeit Ihres Kindes sorgfältig an, überprüfen sie die beanstandeten Fehler und zählen Sie die Punkte nach. Gibt es die Möglichkeit, dass Ihr Kind noch einen Punkt dazubekommt und sich die Note dadurch verbessert, so sollte es seinen Lehrer darauf hinweisen. Denn eine Korrektur der Note nach oben ist durchaus möglich! Wenn aber der Lehrer nach der Rückgabe der Klassenarbeit noch einen Fehler entdeckt, den er zuvor übersehen hat, so wird die Note dadurch nicht mehr schlechter. Das ist in den meisten Schulen die gängige Praxis und aus pädagogischer Sicht eine gerechte Vorgehensweise. Allerdings gibt es nicht in allen Bundesländern gesetzliche Grundlagen zu diesem Vorgehen.
8. Muss eine schlecht ausgefallene Klassenarbeit wiederholt werden?
Zwar hält sich dieses Gerücht hartnäckig, aber in den meisten Bundesländern gibt es keine zwingende Vorschrift, dass Klassenarbeiten, die bei einem Großteil der Schüler schlecht ausgefallen sind, wiederholt werden müssen. Allerdings gibt es an vielen Schulen Regelungen, ab welchem Klassendurchschnitt (meist 4,0) oder bei welcher Anzahl von Schülern mit Note 5 oder schlechter (meist ein Drittel) eine Klassenarbeit wiederholt werden muss. Oft hat ein Lehrer auch die Möglichkeit, sich vom Schulleiter genehmigen zu lassen, dass eine schlechte Arbeit gültig ist und nicht wiederholt wird. Fragen Sie nach, wie das an der Schule Ihres Kindes geregelt ist! Derart schlecht ausfallende Arbeiten kommen immer mal vor; sollten sie sich aber häufen, sollte die Klassenpflegschaft nach den Gründen für ein so schlechtes Ergebnis für so viele Schüler forschen.
9. Muss mein Kind eine versäumte Klassenarbeit nachschreiben?
Eine Verpflichtung zum Nachschreiben einer versäumten Klassenarbeit in der Grundschule gibt es in den meisten Bundesländern nicht. Es liegt im Ermessen des Lehrers, ob Ihr Kind, wenn es bei einer Klassenarbeit gefehlt hat, nachschreiben muss. Wenn Ihr Kind durch eine Krankheit mehrere Arbeiten versäumt hat, wird der Lehrer in den meisten Fällen das Nachschreiben anordnen. Der Zeitpunkt des Nachschreibens wird vom Lehrer festgelegt und Ihrem Kind angekündigt. Ihr Kind soll die Möglichkeit zur Vorbereitung erhalten, das heißt, der Nachschreibetermin sollte nicht am ersten oder zweiten Tag seiner Genesung erfolgen.
10. Dürfen in einer Nachschreibearbeit dieselben Inhalte abgefragt werden?
Die Nachschreibearbeit enthält dieselben Inhalte wie die Klassenarbeit, aber leicht verändert. Vom Schwierigkeitsgrad, der Punktezahl und der Menge her sollte diese Nachschreibearbeit der vorangegangenen Arbeit entsprechen, um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

Was passiert wenn eine Klassenarbeit zu schlecht ausfällt?

7. Muss eine allgemein schlecht ausgefallene oder wegen Krankheit versäumte Klassenarbeit in jedem Fall wiederholt werden? – Es gibt keine allgemeine rechtliche Grundlage für das Nachschreiben von Klassenarbeiten, Lehrer sind nicht verpflichtet, versäumte oder schlecht ausgefallene Klassenarbeiten nachschreiben zu lassen.

Wann darf ein Lehrer eine Ex schreiben?

§ 19 Kleine Leistungsnachweise (1) 1 Kurzarbeiten werden spätestens eine Woche vorher angekündigt.2 Sie erstrecken sich auf den Inhalt von höchstens sechs unmittelbar vorhergegangener Unterrichtsstunden sowie auf Grundkenntnisse.3 Kurzarbeiten müssen sich vom Umfang einer Schulaufgabe deutlich unterscheiden und sollen mit einem Zeitaufwand von höchstens 30 Minuten bearbeitet werden können.4 Die Entscheidung, ob Kurzarbeiten geschrieben werden, trifft die Lehrerkonferenz zu Beginn des Schuljahres; § 18 Abs.3 Satz 5 gilt entsprechend.

  1. 2) 1 Stegreifaufgaben werden nicht angekündigt.2 Sie werden schriftlich bearbeitet und beschränken sich auf den Inhalt der vorhergegangenen Unterrichtsstunde bzw.
  2. Doppelstunde einschließlich der Grundkenntnisse.3 Die Bearbeitungszeit beträgt nicht mehr als 20 Minuten.
  3. 3) 1 Fachliche Leistungstests können nach Maßgabe näherer Bestimmungen des Staatsministeriums durchgeführt werden.2 Sie werden spätestens eine Woche vorher angekündigt.3 An dem Tag, an dem die Klasse einen fachlichen Leistungstest schreibt, werden Schulaufgaben, Kurzarbeiten und Stegreifaufgaben nicht gehalten.

(4) Mündliche Leistungsnachweise sind Rechenschaftsablagen, Referate und Unterrichtsbeiträge. (5) Praktische Leistungsnachweise sind zu erbringen in den Fächern Sport, Musik, Kunst, Werken, Textiles Gestalten, Ernährung und Gesundheit sowie Informationstechnologie.

6) 1 Die Zahl der Kurzarbeiten und Stegreifaufgaben sowie der mündlichen und praktischen Leistungsnachweise bestimmt die Lehrkraft des betreffenden Fachs.2 In jedem Schulhalbjahr sind je Fach insgesamt mindestens zwei; in mehr als zweistündigen Fächern mindestens drei Leistungsnachweise nach Satz 1 zu fordern, davon in zwei- und mehrstündigen Vorrückungsfächern mindestens ein Leistungsnachweis im Sinn von Abs.4.3 Im Fall des § 16 Abs.2 sind die für das Schuljahr vorgeschriebenen Leistungsnachweise jeweils im Schulhalbjahr zu erbringen.

(7) 1 Für Kurzarbeiten und Stegreifaufgaben gilt § 18 Abs.6 entsprechend.2 An einem Tag darf nicht mehr als eine Schulaufgabe oder eine Kurzarbeit geschrieben werden.3 An Tagen, an denen die Klasse eine Schulaufgabe oder eine Kurzarbeit schreibt, werden Stegreifaufgaben nicht gegeben.4 In einer Woche sollen höchstens drei angekündigte schriftliche Leistungsnachweise gehalten werden, davon höchstens zwei Schulaufgaben.

Bei welchem Schnitt muss man wiederholen?

Schuljahr wiederholen auf der Realschule – Auf der Realschule gelten für einen Notenausgleich ähnliche Regeln wie auf dem Gymnasium. Ein Sitzenbleiben ist möglich, wenn man mindestens eine Fünf auf dem Zeugnis hat, die man nicht ausgleichen kann. Auch mit zwei Fünfen wird man versetzt, wenn sich diese ausgleichen lassen.

In Baden-Württemberg müssen zwei Fünfen auf dem Zeugnis durch zwei Zweien in den Hauptfächern ausgeglichen werden. In Berlin dagegen reichen für den Ausgleich von zwei Fünfen zwei Dreien in anderen Fächern aus.In den meisten Bundesländern können auch ungenügende Leistungen (Note 6) in einem Fach durch mindestens zwei Zweien in anderen Fächern kompensiert werden.Hat der Schüler im Fach Deutsch die Gesamtnote 6 erhalten, ist ein Ausgleich durch andere Noten in der Regel ausgeschlossen.

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Hat man ein Recht auf Nachschreiben?

Nachschreiben – Was gilt in welchem Bundesland? FOCUS-SCHULE hat recherchiert, wo versäumte Klassenarbeiten zwingend nachgeschrieben werden müssen und in welchem Bundesland das sogar ohne Vorankündigung geschehen darf. Die Regelungen – sofern es welche gibt – sind in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich.

  • In manchen muss grundsätzlich nachgeschrieben werden (und nur dann hat ein Schüler auch ein Recht darauf), in anderen liegt die Entscheidung allein beim Lehrer.
  • Eins ist übrigens überall klar geregelt: Wenn der Lehrer eine Nachschreibearbeit verlangt, dann muss sie auch gebracht werden – denn wer sich weigert, kassiert eine Sechs.

Wir haben bei den Kultusministerien der einzelnen Bundesländer nachgefragt: Muss ein Lehrer zwingend nachschreiben lassen? Und ist er verpflichtet, die Nachschreibearbeit rechtzeitig vorher anzukündigen? Die Ergebnisse sehen Sie hier auf einen Blick (Zitate entstammen der jeweiligen Schulordnung): Die Tabelle ist in der mobilen Ansicht nicht verfügbar.

Wann muss eine Klausur wiederholt werden?

Schulunterricht/Aufsteigen – Wurden maximal zwei Pflichtgegenstände im Jahreszeugnis eines Schülers mit „nicht genügend» bewertet, so findet in den betreffenden Unterrichtsgegenständen eine Wiederholungsprüfung zu Beginn des nächsten Schuljahres statt.

Im Erfolgsfall wird dadurch die Wiederholung der Schulstufe vermieden. Auch eine freiwillige Wiederholung der Schulstufe bei ausreichenden Leistungen ist jedoch möglich. Schriftliche Leistungsfeststellungen bei denen mehr als die Hälfte der Schüler mit „nicht genügend» bewertet wurden, müssen wiederholt werden.

Es gilt das bessere Ergebnis eines Schülers.

Wie viele Arbeiten darf man in einem Halbjahr schreiben?

Anzahl der Klassenarbeiten 2.2 In jedem Fach sind in jedem Halbjahr mindestens zwei mindestens einstündige Klassenarbeiten anzufertigen. Abweichungen bedürfen der Zustimmung des Amtes für Schule.

Wann muss eine Klausur wiederholt werden?

Schulunterricht/Aufsteigen – Wurden maximal zwei Pflichtgegenstände im Jahreszeugnis eines Schülers mit „nicht genügend» bewertet, so findet in den betreffenden Unterrichtsgegenständen eine Wiederholungsprüfung zu Beginn des nächsten Schuljahres statt.

Im Erfolgsfall wird dadurch die Wiederholung der Schulstufe vermieden. Auch eine freiwillige Wiederholung der Schulstufe bei ausreichenden Leistungen ist jedoch möglich. Schriftliche Leistungsfeststellungen bei denen mehr als die Hälfte der Schüler mit „nicht genügend» bewertet wurden, müssen wiederholt werden.

Es gilt das bessere Ergebnis eines Schülers.

Wie viele Klassenarbeiten pro Halbjahr NRW?

Gymnasium (G9) –

Klasse Deutsch 1. Fremdsprache 2. Fremdsprache Mathematik
Anzahl Dauer (in Unter-richts- stunden) Anzahl Dauer (in Unter-richts- stunden) Anzahl Dauer (in Unter-richts- stunden) Anzahl Dauer (in Unter- richts-stunden)
5 6 1 6* bis zu 1 -* 6 bis zu 1
6 6 1 6* 1 6* bis zu 1 6 bis zu 1
7 6 1 – 2 6 1 6 1 6 1
8 5 1 – 2 5 1 – 2 5 1 5 1 – 2
9 4 -5 2 – 3 4 – 5 1 – 2 4 – 5 1 – 2 4 – 5 1 – 2
10 4-5 2-3 4-5 1-2 4-5 1-2 4-5 2

Wird die zweite Fremdsprache bereits ab Klasse 5 unterrichtet, werden in Englisch in den Klassen 5 und 6 jeweils vier Klassenarbeiten geschrieben. In der zweiten Fremdsprache werden in Klasse 5 vier, in Klasse 6 sechs Klassenarbeiten geschrieben. Darüber hinaus werden im Wahlpflichtunterricht der Klassen 9 und 10 je Schuljahr vier Klassenarbeiten von ein bis zwei Unterrichtsstunden geschrieben.

Klasse Deutsch Englisch Mathematik Wahlpflichtunterricht
Anzahl Dauer (in Unter- richts-stunden) Anzahl Dauer (in Unter- richts-stunden) Anzahl Dauer (in Unter-richts-stunden) Anzahl Dauer (in Unter-richts- stunden)
5 6 1 6 bis zu 1 6 bis zu 1
6 6 1 6 bis zu 1 6 bis zu 1 6 bis zu 1
7 6 1 – 2 6 1 6 1 4 – 6 bis zu 1
8 5 1 – 2 5 1 – 2 5 1 – 2 4 – 5 1
9 4 -5 2 – 3 4 – 5 1 – 2 4 – 5 1 – 2 4 – 5 1 – 2
10 4 – 5 2 – 3 4 – 5 1 – 2 4 – 5 2 4 – 5 1 – 2

Wird im Wahlpflichtunterricht in den Klassen 9 und 10 eine Fremdsprache unterrichtet, werden in jedem Schuljahr vier Klassenarbeiten von ein bis zwei Unterrichtsstunden geschrieben. : Anlage: Anzahl der Klassenarbeiten