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Wie Wird Die Arbeit In Der Zukunft Aussehen?

Wie Wird Die Arbeit In Der Zukunft Aussehen
Telekom-Studie: Chancen für Arbeitnehmer – Eine Telekom-Studie wiederum stellt fest, dass nicht-lineares Denken eine menschliche Domäne sei. Maschinen stoßen – zumindest noch – an ihre Grenzen, wenn es um Kreativität oder unternehmerisches Denken geht.

Die Zukunft der Arbeit sollte deshalb nicht von Angst geprägt sein. Arbeitnehmer werden nicht überflüssig. Die Nachfrage verschiebt sich lediglich. Umso wichtiger ist es, sich auf die Veränderungen der Zukunft der Arbeit einzulassen. Häufige Jobwechsel, kürzere Arbeitsverhältnisse und Karrieren mit mehreren Sprüngen und Stationen sind kein Makel, sondern das Ergebnis einer Transformation von Arbeitsmarkt und Berufen.

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Wie wird Arbeit in der Zukunft aussehen?

Hoch motivierte Teams weisen eine um 21 % höhere Rentabilität auf. – Um hoch motivierte und produktive Mitarbeiter anzuziehen und langfristig zu binden, brauchen Unternehmen starke und qualifizierte Mitarbeiter, die sich geschätzt und unterstützt fühlen. Die Zukunft der Arbeit hat begonnen Die Zukunft der Arbeit mit modernen HR-Tools gestalten

Wie sieht die Arbeitswelt 2030 aus?

Zukunftsforschung | Wie die Arbeitswelt 2030 aussehen könnte In zwölf Jahren wird die Arbeitswelt digital und flexibel sein, hauptsächlich aus Projektarbeit bestehen, Arbeits- und Berufsleben werden kaum noch zu trennen sein und Selbststeuerung wird Führung größtenteils ersetzt haben.

So zumindest stellen sich Mitarbeiter, Führungskräfte und Personaler die Arbeitswelt im Jahr 2030 vor. Das zeigt eine Studie der Hochschule Niederrhein, für die die Wirtschaftswissenschaftler der Hochschule 30 Thesen aufgestellt haben, die beschreiben, wie sich Arbeitswelt, Unternehmen und Personalmanagement entwickeln.

Anschließend sollten rund 600 Befragte die Wahrscheinlichkeit einschätzen sowie die Thesen bewerten. Für 2030 erwarten sie, dass die Arbeitswelt stark vom digitalen Fortschritt geprägt sein wird, und dass traditionelle, analoge Arbeitsplätze zugunsten neuer digitaler Jobs wegfallen werden.

Zudem vermuten die Befragten, dass die Arbeit flexibler wird – mehr Projektarbeit, häufigere Jobwechsel sowie mehr Freiberufler und weniger Festangestellte. Auch der Arbeitsort wird in den Augen der Befragten flexibler werden – Menschen arbeiten von wo sie wollen, Büros werden mehr auf Kommunikation ausgerichtet sein, und das Großraumbüro löst das private Büro ab.

Diese Flexibilisierung der Arbeit führt dazu, vermuten die Befragten, dass Arbeitnehmer in Zukunft nicht mehr nach ihrer Arbeitszeit, sondern nach Qualität und Quantität ihrer Arbeitsergebnisse bezahlt werden. Die Mehrheit nimmt außerdem an, dass aufgrund der veränderten Arbeitsbedingungen Führung und Hierarchieebenen auf ein Minimum reduziert und größtenteils von Selbstorganisation abgelöst werden.

  • Die vielen Veränderungen werden durchmischt bewertet.
  • Insgesamt nimmt etwa die Hälfte der befragten Arbeitnehmer, Führungskräfte und Personaler aber nicht an, dass sich die Arbeitszufriedenheit und -motivation der Menschen 2030 eklatant erhöht haben wird.
  • Zwei Drittel sind zudem der Meinung, dass sich die Menschen mit ihrer gesamten Lebenssituation in zwölf Jahren nicht wohler fühlen werden als heute.

Was bedeutet dieser Zukunftsausblick nun für Führungskräfte und Arbeitnehmer? In den Augen der Studienautoren sollten Mitarbeiter zum Operating Partner und Führungskräfte zum Managing Partner werden. Für die Arbeitnehmer bedeute dies, dass sie ihre Ziele und Maßnahmen eigenverantwortlich festlegen und zugleich mit höherem Ergebnis-, Veränderungs- und Wettbewerbsdruck zurechtkommen müssen.

  1. Lebenslanges Lernen wird deshalb für sie essenziell, so die Studienautoren.
  2. Die Kernaufgabe der Führungskräfte – also der Managing-Partner – bestünde dann darin, ihren Mitarbeitern Orientierung und Sicherheit in Zeiten der Veränderung zu geben.
  3. Dazu müssen sie eine Vertrauens- und Wertekultur etablieren und zudem lernen, mittels digitaler Möglichkeiten auf Distanz zu führen und dennoch den sozialen Kontakt aufrechtzuerhalten.

Detaillierte Ergebnisse der Studie gibt es unter Beitrag von Marie Pein aus, Juli 2018 : Zukunftsforschung | Wie die Arbeitswelt 2030 aussehen könnte

Wie sieht die neue Arbeitswelt aus?

Neue Arbeitswelt: aktuelle Studie zur Sicht der Mitarbeiter | Deloitte Deutschland Die Beziehung zwischen Unternehmen und ihren Mitarbeitern verändert sich fundamental. Die aktuelle Diskussion konzentriert sich häufig auf die Unternehmensperspektive, während die Mitarbeiterbedürfnisse dabei in den Hintergrund geraten.

  1. Doch was brauchen und erwarten Mitarbeiter von der neuen Arbeitswelt? Im «Voice of the Workforce in Europe Survey» befragte Deloitte mehr als 15 000 Arbeitskräfte in zehn europäischen Ländern.
  2. Die Studie beleuchtet, wie Unternehmen auf die Einstellungen und Bedürfnisse ihrer zunehmend heterogenen Mitarbeiterschaft eingehen können.

Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Ergebnisse für Deutschland. Wer leistet welche Arbeit – wann, wie und wo? Die neue Arbeitswelt wird vor allem durch innovative Technologien und demografische Veränderungen geprägt. Ständige Fortschritte beispielsweise in der und den neuen Kommunikationstechnologien erfordern flexible Strukturen und verringern die Halbwertszeit von Wissen und benötigten Fähigkeiten.

  • Zugleich leben und arbeiten die Menschen heute sehr viel länger als früher, während dem Arbeitsmarkt immer weniger junge Menschen zur Verfügung stehen und der Fachkräftemangel zu einem immer gravierenderen Problem für Unternehmen wird.
  • Wir möchten mit der Studie und ihren Ergebnissen ein klares Bild davon geben, was Arbeitgeber hier und heute tun und kommunizieren müssen, um auch in 15 Jahren noch eine engagierte und funktionierende Workforce zu haben.

Maren Hauptmann, Service Line Lead OTT Deloitte Deutschland Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen daher gezielt um ältere Talente werben und erfahrene Mitarbeiter langfristig an sich binden. Dennoch bleibt dieses Potenzial vielfach ungenutzt: Laut einer rekrutieren nur 15 Prozent der Befragten explizit auch ältere Arbeitnehmer.

Dabei bringen Mitarbeiter über 55 Jahre eine große Motivation und Flexibilität mit, wie die Deloitte Insights Studie zeigt: Ihre Zufriedenheit ist in nahezu allen Berufsgruppen größer als bei jüngeren Kollegen. Zwei Drittel der deutschen Befragten in der Altersgruppe 50+ wollen bis 65 oder länger arbeiten.

Auch sind sie offener für alternative Beschäftigungsmodelle wie Selbstständigkeit und Freelancing als die Unter-35-Jährigen. Finanzielle Stabilität, ein umfassender Erfahrungsschatz und ein großes Netzwerk – vermutlich fördern diese Faktoren bei Mitarbeitern über 55 die Bereitschaft, Neues zu wagen.

  1. Insgesamt sind klassische Beschäftigungsverhältnisse aber noch am beliebtesten, sowohl bei älteren als auch jüngeren Befragten.
  2. Die neue Arbeitswelt ist vielfältig.
  3. Belegschaften bestehen aus Mitarbeitern verschiedener Altersgruppen und Beschäftigungsverhältnisse, die sich wiederum hinsichtlich ihrer Motivationen und Bedürfnisse unterscheiden.

Das stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen bei der Gestaltung einer zielgruppenspezifischen, Unsere Studie offenbart großen Aufholbedarf: Demnach verfolgen lediglich 16 Prozent der befragten Unternehmen Maßnahmen, die auf die Belange einer heterogenen Belegschaft eingehen.

  • Was motiviert Mitarbeiter? Arbeitsplatzsicherheit und Gehalt nennen die deutschen Teilnehmer des European Workforce Survey 2018 als die wichtigsten Dimensionen ihrer Arbeit – angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und politischen Unsicherheit liegen sie damit im europäischen Gesamttrend.
  • Allerdings fungiert insbesondere das Gehalt als Hygienefaktor: Ist es geringer als in vergleichbaren Positionen bei Wettbewerbern, sorgt es für Unzufriedenheit – ist es höher, steigt die Zufriedenheit jedoch nicht unmittelbar an.

Direkt nach Arbeitsplatzsicherheit und Gehalt rangieren weniger „greifbare» Arbeitsdimensionen, jeweils genannt von mehr als 80 Prozent der deutschen Befragten: „Klare Verantwortlichkeiten», „effektive Führung», „vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre» sowie „sinnvolle Aufgaben».

  • Bei der Gewichtung dieser Dimensionen setzt jede Altersgruppe andere Schwerpunkte: Ältere Mitarbeiter legen mehr Wert auf Inhalte, Komplexität und Sinnhaftigkeit ihrer Aufgaben, während jüngeren Mitarbeitern insbesondere Orientierung durch Kollegen und Führungskräfte wichtig ist.
  • Um heterogene Belegschaften in die neue Arbeitswelt zu leiten, brauchen Führungskräfte mehr als Fachwissen – Einfühlungsvermögen, Flexibilität und andere Social Skills sind mindestens genauso wichtig.

Unternehmen müssen das bei der Auswahl und Entwicklung von Führungskräften berücksichtigen. Deutschland, die Schweiz und viele andere Länder sehen sich einer alternden Gesellschaft und einer immer weiter steigenden Lebenserwartung gegenüber. Dies ist zunächst einmal für uns alle höchst erfreulich.

Dennoch kursieren immer noch Vorurteile gegenüber älteren Arbeitnehmern. Im heutigen Podcast geht es deshalb um demographische Trends, wie sich diese auf den Arbeitsmarkt auswirken werden, aber auch darum, warum die besten Jahre jenseits der 50 liegen. Wir diskutieren, wie sich die Produktivität und Motivation von älteren und jüngeren Arbeitnehmern unterscheidet; wieviele Berufe wir im Laufe unserer Karriere ergreifen werden; und wer eigentlich die „Midlife-Boomer» sind, die unsere Arbeits –und Konsumentenmärkte verändern werden.

Meine Gesprächspartnerin ist Margaret Heckel. Frau Heckel ist Politik –und Wirtschaftsjournalistin sowie Autorin. Sie hat lange für die Wirtschaftswoche geschrieben und war Politikchefin der „Welt», „Welt am Sonntag» und der „Financial Times Deutschland».

Seit über 10 Jahren konzentriert sie sich auf Lösungen für den demographischen Wandel und die neue Arbeitswelt und hat mehrere Bücher über diese Themen geschrieben. In der neuen Arbeitswelt arbeiten Menschen immer länger und Jobanforderungen ändern sich immer schneller. Lebenslanges Lernen ist damit eine Notwendigkeit und darf keine Floskel bleiben.

Umso bemerkenswerter ist, dass 43 Prozent der deutschen Befragten angeben, ihre Fähigkeit zum Lernen verbessern zu müssen (europaweit 53%). Zu den Lernfähigkeiten zählen etwa das Anwenden innovativer Methoden im Job, der Umgang mit neuen Technologien sowie die Fähigkeit, sich selbst Neues beizubringen.

Unternehmen müssen reagieren und kontinuierliche Lernprozesse im Alltag verankern, zum Beispiel durch „Training on the Job» und das Erarbeiten neuer Fragestellungen in Kleingruppen. Welche Fähigkeiten sind entscheidend für die neue Arbeitswelt? Fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten reichen nicht aus – auch den Soft Skills kommt eine entscheidende Bedeutung zu.

Gerade in der Digitalisierung rücken menschliche Kompetenzen wie Problemlösefähigkeit, Kommunikation und Teamwork in den Fokus, um die Chancen moderner Technologien zu maximieren. Diese Erkenntnis spiegelt sich jedoch nicht ausreichend unter Mitarbeitern wider: Während etwas mehr als die Hälfte der Befragten in Deutschland ihre fachlichen und technischen Fähigkeiten weiterentwickeln wollen, sehen nur etwas mehr als ein Drittel Veränderungsbedarf bei ihren Soft Skills.

Im Vergleich zum europäischen Durchschnitt ist der Anteil der Befragten, die ihre Soft Skills als kompetent einschätzen, in Deutschland höher ausgeprägt (z.B. Kommunikation – D: 60%, Europa: 48%; Teamwork – D: 64%, Europa: 57%). Insgesamt neigen Mitarbeiter dazu, sich bei diesem Thema zu überschätzen, da konkrete Vergleichsmaßstäbe in der Regel fehlen.

Unternehmen sollten daher kritische Soft Skills für ihr Unternehmen identifizieren und deutlich machen, wie diese im Alltag konkret gelebt werden können. Entwicklungsmaßnahmen anzubieten, reicht alleine aber nicht aus: Unternehmen müssen bereits bei den Einstellungen ihrer Mitarbeiter zu Veränderungen am eigenen Arbeitsplatz ansetzen.

  • Einerseits erwarten rund 80 Prozent der Befragten langsame, geringe oder keine Veränderungen an ihrem Arbeitsplatz in den kommenden zehn Jahren – im europäischen Vergleich nimmt Deutschland mit dieser Gruppe der „Unbedarften» den dritten Platz ein.
  • Andererseits geht eine Minderheit der „Entmutigten» von 2 Prozent (Europa: 3%) davon aus, dass ihr Job in Zukunft gar nicht mehr existiert.

In beiden genannten Gruppen ist der Anteil derjenigen, die im vergangenen Jahr keine Trainings absolviert haben, besonders hoch. Unternehmen müssen daher insbesondere die „Unbedarften» von der Handlungsnotwendigkeit überzeugen und die „Entmutigten» für die Zukunft motivieren.

Wie werden wir in 20 Jahren arbeiten?

Wie Wird Die Arbeit In Der Zukunft Aussehen Die Hälfte der heutigen Jobs wird in ca.20 Jahren von Robotern übernommen, schreiben zwei Wissenschaftler in einer Studie! Viele Menschen haben hierüber entweder noch nicht nachgedacht oder schenken dieser Aussage keinen Glauben. Eine große Anzahl Arbeitnehmer glaubt, dass es aufgrund der Digitalisierung (Internet der Dinge etc.) und der Robotik zwar Veränderungen geben wird, aber diese Veränderungen ihren Bereich nicht betreffen, da der Faktor Mensch in ihrem Job erhalten bleibt.

Wie soll denn z.B. ein Roboter einen Polizisten, einen Redakteur oder eine Pflegekraft ersetzen? Wir glauben das, was wir sehen und im privaten Alltagsleben und in den meisten Berufen gibt es keine Roboter und wird es auch in Zukunft nicht geben. Solche weit verbreiteten Überzeugungen sind deutlich zu kurz gedacht und auch gefährlich.

Es gibt sie nämlich schon, die Roboter der Zukunft – nicht nur in der Fertigung. Und schon sehr bald sind sie in unserer Arbeitswelt und im Alltagsleben angekommen. Wie werden wir wohl in 20 Jahren arbeiten? Habe ich dann überhaupt noch einen Job? Die Hochschule Ravensburg-Weingarten hat einen Roboter entwickelt, der das Leben von körperlich eingeschränkten Menschen erleichtern kann.

  1. Der Roboter kann Essen und Trinken aus der Küche holen, Getränke einschenken oder ein Buch aus dem Regal holen.
  2. Der Roboter ist eine sehr gute Hilfe im Alltag von behinderten Menschen.
  3. Die Alltagstauglichkeit dieses Roboters steht zwar noch am Anfang, aber die Entwicklung schreitet jeden Tag rasant voran.
See also:  Impuesto Circulación Zaragoza Cuando Se Paga?

Die Japaner sind uns hier übrigens viele Schritte voraus. Auch in Japan werden Roboter für die Pflege von Menschen entwickelt, sogar mit menschlichem Aussehen. Bereits in wenigen Jahren wird die Serienproduktion diese Roboter möglich sein. Kaum jemand kann sich vorstellen, dass in Zukunft Roboter als Polizisten zum Einsatz kommen.

  1. Ich melde einen Einbruch und der zu Hilfe eilende Streifenpolizist wird von einem Roboter begleitet (der irgendwann auch alleine agieren kann)? Auf der Autobahn kontrolliert mich ein Roboter und gibt mir ein Knöllchen für zu schnelles Fahren? Das gibt es doch nur im Science Fiction.
  2. Ja, noch! In wenigen Jahren werden wir uns nicht mehr mit der Frage beschäftigen, ob das möglich ist, sondern die ethischen und rechtlichen Fragen diskutieren.

In den Vereinigten Staaten von Amerika lassen Verlage Sportreportagen von Computern schreiben (selbstlernende Programme). Hier haben wir die ersten Ansätze, komplexe Arbeitsaufgaben von Computern durchführen zu lassen. Selbstfahrende Autos und selbstfahrende LKWs werden die Arbeit von Kurierdiensten, Taxifahrern, Fahrschullehrer und LKW-Fahrern übernehmen.

  1. Roboter, die mit GPS und Vermessungstechnik ausgerüstet sind, werden die Aufgaben von Land- und Vermessungs-Ingenieuren durchführen.
  2. Assierer, Immobilienmakler, Kreditberater, Telefonisten, Autobahnpolizisten, Schlachter, Vermesser, Marktforscher etc. sind z.B.
  3. Berufe, die demnächst intensiv digital unterstützt oder komplett von Robotern übernommen werden.

Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass nicht nur einfache Tätigkeiten ersetzt werden, sondern auch anspruchsvolle, hoch komplexe Aufgaben betroffen sind. Die Finanz- und Versicherungswirtschaft, der Bankensektor und auch der Handel werden zukünftig ebenfalls mit deutlich weniger Arbeitsplätzen auskommen.

  1. Audi schafft die Fließbandarbeit ab.
  2. Audi plant die Fertigung seiner Autos in Zukunft nicht mehr am Fließband.
  3. Statt der Fließbänder gibt es im Werk künftig 200 Montageinseln.
  4. Dieses radikale, neue Konzept erlaubt die individuelle Fertigung auf höchstem Niveau und bietet unschlagbare Vorteile.
  5. Weg von der gleichartigen Massenfertigung, hin zur individuellen Produktion.

Und das bei einer Produktivitätssteigerung von ca.20 %. Produkte und Services werden verfügbarer und austauschbarer und Audi liegt mit dieser Neuausrichtung voll im Trend des immer schneller werdenden und globalen Konsumverhaltens. Volkswagen will zum Weltmarktführer bei der Elektromobilität aufsteigen und weltweit ca.30.000 Arbeitsplätze abbauen.

  1. Die neuen Antriebstechniken werden Auswirkungen auf die gesamte Automobilindustrie und Zulieferindustrie haben.
  2. Obwohl diese Wirtschaftsbereiche ja bereits Vorreiter für Digitalisierung und Robotik sind, werden sie in Zukunft besonders stark betroffen sein.
  3. Der von VW prognostizierte Arbeitsplatzabbau wird nicht das Ende der Fahnenstange sein.

Viele weitere Tausend werden bei den Zulieferern und Mitbewerbern folgen. Bei VW sollen jedoch auch 9.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Das betrifft nicht nur die Fertigung. In vielen anderen Branchen werden ebenfalls massenhaft neue Berufe entstehen. So werden z.B.

die Bereiche stark zulegen, wo es darum geht Menschen zu helfen, ihre Persönlichkeit, ihre Identität zu entfalten und zu pflegen (Gesundheit, Soziale Bereiche, Bildung). Veränderung bedeutet auch Bildung. Insbesondere bei der Bildung werden sich die aktuellen Lernmethoden in Schule und Beruf verändern müssen.

Wir lernen heute die falschen Dinge. Auf die Vermittlung von Fachwissen können wir die Zukunft nicht aufbauen. Fachwissen verfällt zu schnell und Maschinen sind uns hierbei weit überlegen. Wir müssen uns und unseren Kindern andere Fähigkeiten vermitteln.

So müssen wir z.B. die Fähigkeit, uns beruflich neu zu erfinden, bis ins hohe Alter deutlich steigern. Wenn wir als groben Richtwert annehmen, dass für drei wegfallende Jobs ein neuer Job geschaffen wird, stellt sich die Frage was die Menschen machen, deren Job es nicht mehr gibt? Wir haben rund 43 Millionen erwerbstätige in Deutschland.

Theoretisch müssen sich davon 21,5 Millionen in den nächsten 20 Jahren einen neuen Job suchen – also jedes Jahr über 1 Millionen Menschen die in einen neuen/anderen Beruf wechseln. Da vermutlich aber nur für ein Drittel (oder weniger) der aussterbenden Berufe neue Jobs entstehen, werden 14 Millionen Menschen ohne Arbeit sein.

Diese Aussage relativiert sich allerdings, da bis 2030 die Babyboomer in Rente gegangen sind (ca.6 Millionen) und längst nicht so viele junge Menschen nachrücken. Ein großer Teil der aktuellen Babyboomer-Jobs sind Fachkräfte und höher qualifizierte Jobs. Allein in den Engpassberufen, das sind Berufe, in denen schon heute Fachkräfte schwer zu bekommen sind, werden in den nächsten 15 Jahren 2,1 Millionen Babyboomer in Rente gehen.

Die Nachrücker, die diese Jobs besetzen, werden überwiegend qualifizierte und veränderungsbereite Menschen sein. Menschen die in Helferberufen (An- und Ungelernte) arbeiten (ca.4,1 Millionen), müssen zukünftig wieder lernen zu lernen, um eine Chance in der neuen Arbeitswelt zu bekommen.

Es gibt Wissenschaftler, die prognostizieren, dass Roboter innerhalb von 30 Jahren die Weltarbeitslosigkeit auf 50 Prozent treiben und die sogenannte „Mittelschicht» auslöschen könnten. Wir werden auf eine Gesellschaft zusteuern, in der es viele alte Menschen und sehr viele Menschen ohne Arbeit geben wird.

Wenn die Politik hier nicht weitsichtig steuert, könnte die Welt sich möglicherweise in viele Arme und sehr wenige Reiche aufteilen. Weitsichtig steuern bedeutet auch, dass keiner sich abgehängt fühlt, dass Arbeit, Freizeit und sinnvolle Beschäftigung neu definiert und neu gelebt werden muss und dass die Menschen hierbei wirtschaftlich unabhängig bleiben und keine Not leiden.

Diese wirtschaftliche Unabhängigkeit ist vermutlich ein sehr wichtiger Schlüsselfaktor zur erfolgreichen Bildungen einer neuen Gesellschaftsform. Unser Job ist jedoch nicht nur zum Geldverdienen da. Mindestens ebenso wichtig ist es, dass er Sinn und Identität stiftet. Was bleibt vom Menschen, wenn die Arbeit fehlt, wie werden wir uns alternativ beschäftigen und in welcher Gesellschaftsform werden wir in einer neuen „Globalen Netzwerkgesellschaft» leben? Mal abgesehen davon, dass der Weg dorthin viele Gefahren birgt und eine Gesellschaft auch falsch abdriften kann, gibt es m.E.

zu viele Unbekannte um hier eine Prognose zu wagen (z.B. die Zukunft der EU). Sicher ist jedoch, dass es zukünftig kaum noch Menschen geben wird, die 40 Jahre im gleichen Job und Unternehmen arbeiten. Die meisten Menschen werden zwischendurch (mal kürzer, mal länger) arbeitslos sein.

Sie werden häufiger den Job und die Aufgabe wechseln und auch als Quereinsteiger neu anfangen. Auch wenn es vielen Menschen schwerfällt, müssen wir lernen, Veränderungen als Chance zu betrachten. Die Ärmel hochkrempeln und es angehen. Mit einer positiven Einstellung zu neuen Aufgaben besteht eine gute Chance, in einem neuen Job Fuß zu fassen, unabhängig davon was wir mal gelernt haben.

Musische Fähigkeiten (Ausdruck, Kunst, Musik), Mut, Kreativität, Verantwortung für die eigene Bildung, – das sind u.a. Kompetenzen für die Jobs der Zukunft. Autor: Wolfgang Witt, Arbeitswelt der Zukunft :

Was wird in der Zukunft anders sein?

Leben in Zukunft: Wie wird die Welt aussehen? Geht es nach den Zukunftsvisionen diverser Forscher, übernehmen Roboter künftig immer mehr Aufgaben und der Alltag ist voll digitalisiert. Doch wie wird unser Leben in etwa 100 Jahren ablaufen? Das verraten wir dir hier.

  • Der Future Living Report gibt Aufschluss darüber, wie unser Leben in 100 Jahren aussehen könnte. Architekten, Städteplaner und Raumfahrtwissenschaftler haben sich für die Zukunftsvision zusammengeschlossen, um uns heute eine Vorstellung vom künftigen Leben zu geben.
  • Laut UNO wächst die Bevölkerung der Erde bis 2100 auf 11,2 Milliarden Menschen, Das heißt, dass Nahrung, Wohnraum und medizinische Versorgung knapp werden, wenn es keine Lösungen für die Probleme gibt.
  • Die Lebenserwartung wird sich ebenfalls erhöhen. Außerdem sollen wir den Alterungsprozess in Zukunft weniger dramatisch empfinden. Durch die Wunder der Biotechnologie werden spätere Generationen vielleicht sogar ewig leben, schon ab dem Jahr 2050 könnten wir unseren Alterungsprozess aktiv steuern.
  • Gearbeitet wird in 100 Jahren überwiegend im Home Office, Meetings hältst du dann per Hologramm ab.
  • Musst du doch einmal das Haus verlassen, ersetzt eine Drohne dein Auto. Drohnen sollen dann sogar ganze Häuser transportieren können.
  • Die Technologie entwickelt sich ja jetzt schon rasant. Bis in 100 Jahren werden 3D-Drucker ganze Häuser oder Mahlzeiten drucken. Zur Einsparung von Müll könnte es Gegenstände und Maschinen geben, die sich selbst reinigen und reparieren.
  • Immer mehr Menschen brauchen immer mehr Wohnraum. Architekten sehen deshalb die Lösung in Super-Hochhäusern, die alles bisher Dagewesene überragen. Ebenfalls möglich ist die Nutzung des Wohnraums 25 Stockwerke unter der Erdoberfläche. Dadurch könnten auch Unterwasser-Städte entstehen.
  • Die medizinische Versorgung wird komplett anders ablaufen: Statt zum Arzt gehst du in «medi-pods», die deinen Körper scannen und dir direkt die Diagnose geben. Das ist so etwas Ähnliches wie der «Tricoder», den Pille bei «Raumschiff Enterprise» verwendet hat. Praktisch: Jeder soll so ein Ding zu Hause haben. Sogar Operationen werden dann ferngesteuert durchgeführt.
  • Forscher, die an solchen Zukunftsvisionen arbeiten, machen sich natürlich Gedanken, wie sich die Welt verändern könnte. Anhand des technischen Standes jetzt und der Möglichkeiten, die bereits in naher Zukunft realisierbar sind, werden solche Studien umgesetzt. Vieles davon klingt für uns wie aus einem Hollywood-Film. Trotzdem könnten manche Ideen bald Realität werden, besonders diejenigen, deren technologischer Grundstein bereits gesetzt ist.
  • Denn dass die Bevölkerung weiter wächst, bringt viele Herausforderungen mit sich, an denen Wissenschaftler seit Jahren arbeiten. Wie sehr sich die Neuerungen der Technologie jedoch durchsetzen werden und ob wir in 100 Jahren tatsächlich inklusive Haus in den Urlaub fliegen, bleibt abzuwarten.

Veröffentlicht: 10.12.2019 / Autor: Galileo : Leben in Zukunft: Wie wird die Welt aussehen?

Wie sieht die Arbeitswelt 2040 aus?

Arbeitslandschaft 2040 vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft In Deutschland werden bis zum Jahr 2020 1,8 Millionen Arbeitskräfte fehlen, darunter 1,2 Millionen mit Berufsabschluss und gut 500.000 Hochschulabsolventen. Trotz des technologischen Fortschritts fallen aber keine Arbeitsplätze weg, sondern die Arbeitsinhalte verändern sich.

Dies sind die zentralen Ergebnisse der Studie „Arbeitslandschaft 2040″. Die Studien beleuchten in regelmäßigen Abständen, welche Ungleichgewichte zwischen Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage in den kommenden Jahrzehnten entstehen, wenn die wirtschaftliche Entwicklung mit einem sinkenden Arbeitskräftepotenzial gestaltet werden soll.

Die Arbeitslandschaft 2040 wurde dazu im Vergleich zu ihrer Vorgängerstudie aktualisiert und stellenweise grundsätzlich überarbeitet. Insbesondere die Einschätzungen zu den Auswirkungen des technischen Fortschritts und der Digitalisierung auf die zukünftigen Arbeitsinhalte wurden über eine Expertenbefragung auf den aktuellen Stand der Forschung gebracht.

Darüber hinaus ergeben sich aus den aktualisierten statistischen Grundlagen neue Trends und Entwicklungen (z.B. eine spürbare Akademisierung) im Hinblick auf die Qualifikation des Arbeitsangebots. Die zentrale Erkenntnis der Arbeitslandschaft 2040 ist, dass die Verschiebung der Arbeitsnachfrage hin zu wissensintensiven Tätigkeiten weiter fortschreitet.

Im Vergleich zur Arbeitslandschaft 2035 fällt die Dynamik dabei allerdings etwas schwächer aus. Dies ist sowohl auf die neue wirtschaftliche Rahmenprognose als auch auf die Erkenntnisse aus der bereits genannten Expertenbefragung zurückzuführen.

Wie sieht der Arbeitsmarkt in 10 Jahren aus?

Fazit – Der „Arbeitsplatz der Zukunft» wird heute in vielen Unternehmen bereits gelebt. Mobiles Arbeiten von überall her, produktive Zusammenarbeit im Team über zeitliche und örtliche Grenzen hinweg, steigende Flexibilität bezüglich Arbeitszeit und -Ort.

  • Das ist für viele Mitarbeiter weltweit längst Realität.
  • Aktuelle Trends wie Automatisierung, virtuelle und erweiterte Realität, Internet of Things, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz werden diese Entwicklung weiter beschleunigen und Unternehmen und Mitarbeiter zu immer mehr Flexibilität, Effizienz und Produktivität verhelfen.

Der hochvernetzte, zentrale Digital Workplace, in dem sämtliche Interaktionen und geschäftsrelevante Daten zusammengeführt werden, egal ob sie von Menschen oder Maschinen erzeugt werden, wird dabei eine kritische Rolle spielen.

Wie entwickelt sich die Arbeitswelt von morgen?

Dell Technologies hat zusammen mit dem Institute for the Future (IFTF) untersucht, welche Auswirkungen neue Technologien bis 2030 auf den Arbeitsmarkt haben werden, einschließlich der Chancen und Herausforderungen, denen sich Unternehmen und Arbeitnehmer in den kommenden Jahren gegenübersehen.

  1. Das zentrale Ergebnis: Die Ära der Partnerschaft zwischen Mensch und Maschine kommt, davon sind die befragten Führungskräfte überzeugt.
  2. Die Studie Realizing 2030: Die Zukunft der Arbeit identifiziert vier Technologien, die die Arbeitswelt von morgen neu strukturieren werden: kollaborative KI, multimodale Schnittstellen wie haptisches 3D-Feedback oder Gestenerkennung, sichere verteilte Ledger wie Blockchains sowie Extended Reality (XR).
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Diese Technologien werden entscheidend dafür sein, dass Menschen und Maschinen einerseits im Einklang miteinander arbeiten können, und sich die Menschen andererseits auf sinnvolle, kreative und nachhaltige Aufgaben konzentrieren können. Beim Einsatz dieser Technologien müssen jedoch verschiedene Herausforderungen gemeistert werden, einschließlich algorithmischer Vorurteile, digitaler Qualifikationslücken sowie Arbeitnehmerrechte und -schutz.

Algorithmische Vorurteile: 67% der Führungskräfte (Deutschland: 51%) gehen davon aus, dass sie neue Technologien einsetzen werden, um durch die Beseitigung menschlicher Vorurteile bei der Entscheidungsfindung für mehr Chancengleichheit zu sorgen. Die Bewerber müssen allerdings verstehen, wie ihre Profile von Machine-Learning-Tools, die von den Unternehmen genutzt werden, ausgewertet werden. Eine vollständige Transparenz der Kriterien, die in algorithmischen Einstellungsverfahren verwendet werden, wird unerlässlich sein, um Vertrauen zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern aufzubauen.

Lücken in der digitalen Kompetenz: 60% der befragten Führungskräfte (Deutschland: 39%) glauben, dass ihre Mitarbeiter bis 2030 bei der Nutzung neuer Technologien fit sein müssen. Den Unternehmen kommt dabei eine besondere Rolle zu: Die Fähigkeit, erfahrene Arbeitskräfte umzuschulen und eine neue Generation von Arbeitskräften zu fördern, wird von entscheidender Bedeutung sein. Aus Sicht der Experten müssen Mitarbeiter zudem über die notwendigen Skills verfügen, um Technologien wie Künstliche Intelligenz anwenden zu können. Gleichzeitig fördern 46% der Führungskräfte (Deutschland: 37%) die Entwicklung der unternehmenseigenen digitalen Fähigkeiten und Talente, indem sie ihren Mitarbeitern beispielsweise Programmierkenntnisse vermitteln.

Arbeitnehmerrechte und -schutz: Angesichts der sich ändernden Arbeitsbedingungen werden neue Richtlinien erforderlich sein, um die Arbeitnehmerrechte umfassend zu schützen. Die Führungsebene muss zudem Veränderungen in der Arbeitsorganisation vorantreiben, die mit dynamischen Arbeitsabläufen Schritt halten können.44% der Befragten (Deutschland: 41%) fordern bereits eine KI-Regulierung und Klarheit über deren Verwendung.

Trotz der Herausforderungen, die von den Führungskräften erkannt wurden, sind 83% der Befragten (Deutschland: 61%) der Meinung, dass sich die Art und Weise des Arbeitens dank der neuen Technologien zum Besseren verändern wird. Viele sind zudem optimistisch, was die Chancen angeht, die sich aus der Partnerschaft zwischen Mensch und Maschine ergeben.70% der Führungskräfte (Deutschland: 57%) würden es begrüßen, wenn Mitarbeiter mit Maschinen oder Robotern zusammenarbeiten, um dadurch menschliche Grenzen zu überwinden.86% (Deutschland: 79%) planen den Einsatz neuer Technologien zur Steigerung der Mitarbeiterproduktivität.

Chancengleichheit im Beruf: Partnerschaften zwischen Mensch und Maschine werden gerechtere Arbeitsplätze schaffen, da die Kandidaten nach ihren Fähigkeiten und nicht nach Geschlecht, Alter oder sonstigen Kriterien bewertet werden. So werden sich Unternehmen beispielsweise auf KI verlassen, um menschliche Vorurteile im Einstellungsprozess zu reduzieren, die Bildung optimaler Teams am Arbeitsplatz zu steuern und Anreize zur Steigerung von Produktivität, Arbeitsmoral und Mitarbeiterbindung zu schaffen.

Befähigte Mitarbeiter: Mitarbeiter werden auf ganz andere, immersive Weise zusammenarbeiten, da Technologien wie Extended Reality (XR) sie mehr als je zuvor unterstützen werden. Verfahren zur Zusammenarbeit in Echtzeit, die bereits in Gaming-, Coding- und verteilten Communitys bekannt sind, werden auch zur Etablierung stärker vernetzter Arbeitsweisen eingesetzt. Ganze Teams können Arbeit gemeinsam angehen, ausführen und miteinander interagieren.

KI-Kompetenz: KI wird die menschlichen Fähigkeiten ergänzen und erweitern, anstatt sie zu ersetzen. Mit KI vertraute Mitarbeiter werden ihre Fähigkeiten einsetzen, um Workflows zu managen, Aufgaben zu erledigen und die erfassten Daten leichter zu verstehen. Ein tiefgehendes Verständnis der KI sowie der Mensch-Maschine-Systeme kann menschliches Potenzial freisetzen und die Mitarbeiter von der Masse abheben.

Über die Studie Dell Technologies hat zusammen mit der unabhängigen Forschungsgruppe Institute for the Future (IFTF) im Rahmen der Studie „Future of Work: Forecasting Emerging Technologies’ Impact on Work in the Next Era of Human-Machine Partnerships» untersucht, wie neue Technologien das Arbeitsumfeld in den nächsten zehn Jahren verändern.

Die Untersuchung baut auf der Zusammenarbeit beider Organisationen aus dem Jahr 2017 auf, als das IFTF Meinungen von 20 Experten aus der ganzen Welt auswertete, um die „nächste Ära der Mensch-Maschine-Partnerschaft» vorherzusagen. Zwei Jahre später prognostiziert das IFTF, wie eine neue Dynamik zwischen Mensch und Maschine die Zukunft der Arbeit beeinflussen kann.

Bei der Durchführung dieser Untersuchung stützte sich das IFTF auf seine Langzeitstudien über die Zukunft von Arbeit und Technologie sowie auf einen Expertenworkshop, der im November 2018 in Palo Alto, Kalifornien, mit Teilnehmern aus aller Welt stattfand.

Wie wird sich unsere Arbeitswelt verändern?

Telekom-Studie: Chancen für Arbeitnehmer – Eine Telekom-Studie wiederum stellt fest, dass nicht-lineares Denken eine menschliche Domäne sei. Maschinen stoßen – zumindest noch – an ihre Grenzen, wenn es um Kreativität oder unternehmerisches Denken geht.

  • Die Zukunft der Arbeit sollte deshalb nicht von Angst geprägt sein.
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  • Umso wichtiger ist es, sich auf die Veränderungen der Zukunft der Arbeit einzulassen.
  • Häufige Jobwechsel, kürzere Arbeitsverhältnisse und Karrieren mit mehreren Sprüngen und Stationen sind kein Makel, sondern das Ergebnis einer Transformation von Arbeitsmarkt und Berufen.

Was andere Leser dazu gelesen haben

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Hat Arbeitsteilung eine Zukunft?

Der Megatrend New Work hebt den Arbeitsbegriff auf eine neue Ebene: Die „schöne neue Arbeitswelt» verunsichert uns dabei gleichermaßen, wie sie uns fasziniert. Der Strukturwandel der Arbeitswelt beschleunigt sich weltweit immer mehr und läutet eine Ära neuer Arbeitsorganisation ein.

  • Neue Technologien, Globalisierung und demographischer Wandel verändern die Arbeitswelt drastisch.
  • Was und wie wir in den kommenden Jahren arbeiten werden, betrifft uns alle.
  • Und es ist eine Frage der aktiven Gestaltung.
  • Die Arbeitswelt von morgen wird offener und weniger berechenbar sein, sie wird die Menschen überall auf der Welt stärker fordern, sich selbst in ihr immer wieder Die Arbeitswelt von morgen wird die Menschen überall auf der Welt stärker fordern, sich selbst in ihr immer wieder neu zu definieren neu zu definieren.

Die digitale Vernetzung treibt den Megatrend New Work auch in den kommenden Jahren wesentlich voran. Und doch liegen in der heutigen und zukünftigen Arbeitswelt mehr Chancen für den Einzelnen als je zuvor. Arbeit wird immer weniger klar trennbar von der Freizeit, ihrem ehemaligen Gegenpol.

Zeitarbeit, Mindestlohn, Auslagerung in Schwellen- und Entwicklungsländer vs. flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchiestrukturen und Mitspracherecht. Für die einen bedeuten die neuen Arbeitsformen Freiheit, für die anderen wachsende Angst vor Prekarisierung. Weltweit wird über kaum ein anderes Thema so leidenschaftlich wie kontrovers diskutiert.

Darum wird sich die Gestaltungsaufgabe der kommenden Jahre drehen. Arbeit soll im Bestfall produktiv sein und machen, soll fordern und erfüllen, heraus-, aber nicht überfordern. Sie soll zum Aktivposten einer umfassenden Life-Balance werden. Der Arbeitsbegriff lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt genauso wenig klar definieren, wie dies wohl retrospektiv für die gesamte Menschheitsgeschichte der Fall ist.

  1. Eine ständige Auf- oder Abwertung der Arbeit zieht sich durch den kulturhistorischen Kontext und bezieht dabei das persönliche Empfinden des Einzelnen nicht einmal im Geringsten mit ein.
  2. Und doch hat sich aus den unterschiedlichen Umwertungen mit der Zeit ein Arbeitsbegriff geformt, der auf den Diskursen der Epochen fußt und sich zwischen den extremen Tendenzen einpendelt.

Weder gilt reiner Müßiggang im Stile des antiken griechischen Adels als erstrebenswertes Ziel, noch ist körperliche Arbeit per se verachtenswert – was sie in der Antike zur Aufgabe von Frauen und Sklaven machte. Unser Verständnis basiert noch heute in den Grundfesten auf Ideen der Aufklärung, in der Arbeit erstmalig auch als sinnstiftendes Mittel und Voraussetzung zur Selbstbestimmung verstanden wurde.

Sinnhaftigkeit der Arbeit allerdings ist ein Kontext, der über gute 250 Jahre kaum je zur Geltung kam: Die allergrößte Mehrheit der „Jobs» waren streng weisungsgebundene Posten, in denen nicht selbst gedacht und schon gar nicht kreativ agiert werden sollte. Mit der Einführung der Kategorie „Sinn» weist die gegenwärtige Definition des Arbeitsbegriffs weit über die bislang gültige Regelwelt des „Working Man» hinaus.

Wer Sinn in seinem Tun finden möchte, muss sich zunächst einmal sehr viel stärker damit auseinandersetzen, was er da tut und in welchem Zusammenhang dies zum Wohle der Gesellschaft – im eigenen Weltverständnis – beiträgt. Dass hier noch sehr viel Potenzial für die kommenden Jahre schlummert, zeigen Zahlen: So bewerten in einer Umfrage von TNS Infratest Sozialforschung 24 Prozent der Befragten ihren Zufriedenheitsgrad mit ihrer gegenwärtigen Arbeit mit acht Punkten.

  1. Zehn Punkte bedeuten „Ganz und gar zufrieden» – das sind 7,4 Prozent der Befragten.
  2. Die Mehrheit ist bestenfalls gleichgültig, wenn nicht offen unzufrieden.
  3. Vielschichtige Herausforderungen stehen im Angesicht eines Paradigmenwechsels bevor, wie wir ihn mit dem Übergang in die Wissensgesellschaft vor uns sehen.

Die Dampflok der Industrialisierung ist heute die Digitalisierung: Völlig neue Methoden werden benötigt, Die Arbeitswelt von morgen wird sich fundamental von der heutigen unterscheiden müssen um die unfassbar schnell wachsenden Informationsmengen produktiv machen zu können, mehr Wachstum aus weniger Ressourcen zu schöpfen und smartere Lösungen für einen enger werdenden Planeten zu finden.

Was sind neue Arbeitsformen?

New Work: Das Wichtigste zur neuen Arbeitswelt in Kürze – New Work ist die Bezeichnung für ein neues Verständnis von Arbeit in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung. Die zentralen Werte von New Work sind Freiheit, Selbständigkeit und Teilhabe an der Gemeinschaft.

  • Praktische Beispiele für neue Arbeitsformen sind Freelancing, der 6-Stunden-Tag oder Coworking-Spaces.
  • Die Digitalisierung hat die Arbeitswelt grundlegend verändert.
  • Viele Prozesse laufen heute automatisch ab, Arbeitnehmer arbeiten standortübergreifend zusammen und Wissen gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Dadurch haben sich auch die Anforderungen und Bedürfnisse der arbeitenden Menschen verändert und auch die Arbeitsgestaltung in den Unternehmen. Unternehmen, die New Work praktizieren, sind für Fachkräfte deutlich attraktiver. Zu New Work gehören neue Arbeitsformen wie agiles Arbeiten, Work-Life-Blending, Crowdworking und der Knowledge Worker.

Der Begriff „New Work» (Neue Arbeit) ist eine Erfindung Frithjof Bergmanns, dem Begründer des gleichnamigen Konzepts. Es entstand in den 1980er Jahren als Gegenmodell zum Sozialismus und bezeichnet eine bestimmte Art der Arbeit, die Arbeiter als sinnvoll ansehen und auch wirklich erledigen wollen. Beim Work-Life-Blending sind Arbeit und Freizeit nicht mehr klar voneinander getrennt.

So darf beispielsweise während der Arbeitszeit auch privat im Internet gesurft werden, solange Arbeitnehmer bereit sind, nach Feierabend auch noch geschäftliche Mails zu beantworten.

Was ist wirklich wichtig im Job?

Arbeitsatmosphäre – Wertschätzung, Anerkennung, Respekt und Feedback sind nur einige der Aspekte, die für die Arbeitsatmosphäre entscheidend sind und dafür sorgen, dass man jeden Tag aufs Neue gerne zur Arbeit geht. Auch die Kollegen, das Stresslevel und der allgemeine Umgang mit Druck in einem Unternehmen spielen dabei eine große Rolle.

  • Welche Kompetenzen brauchen wir in Zukunft?

    2019: Welche Fähigkeiten werden in Zukunft benötigt? Die wichtigste Kompetenz, welche die meisten Mitarbeiter den Umfrageergebnissen zufolge in Zukunft benötigen, ist die Fähigkeit zur Kollaboration, die zunehmend durch digitale Technologien unterstützt und geprägt sein wird.

    Neun von zehn Mitarbeitern sollten sie beherrschen können. Jeweils rund drei Viertel der Mitarbeiter benötigen digitale Grundkenntnisse und sollten Durchhaltevermögen und Eigeninitiative beweisen. Der Bedarf an Personen, die agil arbeiten können, ist am geringsten, aber immer noch zwei Drittel der Beschäftigten sollten diese Fähigkeit beherrschen.

    Der Vergleich zwischen den Personen, die heute bereits über die einzelnen Fähigkeiten verfügen, und denjenigen, die in fünf Jahren aus Sicht von Unternehmen darüber verfügen müssten, zeigt einen hohen Weiterbildungsbedarf. Der höchste Bedarf besteht bei der Fähigkeit Digital Learning: Damit in fünf Jahren rund zwei Drittel der Beschäftigten die Fähigkeit zum digitalen Lernen besitzen, müssen bis dahin 3,8 Millionen Menschen weitergebildet werden.

    See also:  Was Gefällt Mir An Meiner Arbeit?

    Bei rund 2,8 Millionen Personen sollten in diesem Zeitraum die digitalen Grundkenntnisse (Digital Literacy) vertieft werden, ebenso hoch ist der Weiterbildungsbedarf bei Kollaboration und digitaler Interaktion. Der geringste Bedarf besteht beim unternehmerischen Handeln, das bei rund 2,4 Millionen Personen trainiert werden sollte.

    Angesichts der Radikalität und des Tempos, mit denen Automatisierung und Digitalisierung die Arbeitswelt verändern, erscheint dieser Bedarf zwar hoch, aber dennoch nicht unrealistisch. Die Bedeutung der Weiterbildung hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen und der Kreis der Weiterbildungsteilnehmer hat sich ständig vergrößert.2016 nahm etwa jeder zweite der 18- bis 64-Jährigen an Weiterbildungen teil, sodass die Deckung des Bedarfs zwar ambitioniert, aber nicht unmöglich erscheint.

    • Die Qualifizierungslücke im Bereich der überfachlichen Fähigkeiten lässt sich nur schließen, indem Menschen im Berufsleben konsequent und kontinuierlich weitergebildet werden.
    • Hierfür werden punktuelle Schulungen allein nicht ausreichend sein, vielmehr gilt es im Sinne eines lebenslangen Lernens, eine systematische und kontinuierliche betriebliche Weiterbildung zu entwickeln.

    : 2019: Welche Fähigkeiten werden in Zukunft benötigt?

    Wie wird 2040 aussehen?

    Strukturschwache Regionen stehen vor großen Herausforderungen – Ganz erheblich sind der Berechnung zufolge allerdings die Unterschiede je nach Region. Während vor allem wirtschaftsstarken Großstädten und ihrem Umland ein Wachstum prognostiziert wird, könnte der Bevölkerungsschwund in strukturschwachen Regionen abseits der Metropolen weitergehen.

    Erneut werden dabei große Unterschiede zwischen Ost und West deutlich. „Die meisten Stadt- und Landkreise mit steigender Bevölkerungszahl liegen in den alten Ländern», stellte das Bundesinstitut fest. Vor allem dort gebe es viele Stadtkreise, in denen die Zahl der Kinder und Jugendlichen bis 2040 deutlich zunehmen werde – etwa Regensburg, München und Freiburg im Breisgau.

    Das stärkste Wachstum – mit mehr als 14 Prozent bis 2040 – sagen die Forscher den Münchner Umlandkreisen Dachau, Erding und Ebersberg sowie Landshut und – als einzige ostdeutsche Region in der Spitze – Leipzig voraus. Leipzig kann daher als Leuchtturm in Ostdeutschland gelten.

    Der Stadt wird ein besonders starker Anstieg von Kindern und Jugendlichen prophezeit. „In die Phalanx der 50 stärksten Wachstumskreise können sich nur noch Potsdam (Stadt) und Berlin aus den neuen Ländern einreihen», heißt es in der Prognose. Auf der anderen Seite stehen die Landkreise Oberspreewald-Lausitz, Anhalt-Bitterfeld, Greiz, Elbe-Elster, Altenburger Land und Mansfeld-Südharz sowie der Salzlandkreis – allesamt in Ostdeutschland gelegen.

    „Ihre Bevölkerungszahl wird sich bis 2040 mindestens um 23 Prozent verringern», schreibt das BBSR. „Der Blick in die Zukunft zeigt, dass die strukturschwachen Regionen vor großen Herausforderungen stehen. Um diese zu bewältigen, braucht es weiterhin eine aktive Strukturpolitik», erklärte BBSR-Leiter Eltges.

    Was passiert in 2040?

    Armut und Hunger als Treiber des Weltuntergangs: Immer Menschen arm – auch in reichen Ländern – Der Wissenschaftler erwartet zwar eine Verlangsamung des weltweiten Wachstums, doch eine Klimakrise Mitte des 21. Jahrhundert sei nicht mehr zu vermeiden. Die Bevölkerung wird 2040 mit etwa acht Milliarden Menschen ihren Höchststand erreichen.

    • Der Energieverbrauch wird 2040 ebenso hoch sein wie nie zuvor.
    • Randers erwartet außerdem größere Armut, sowohl in den reichen, als auch in den armen Ländern.
    • In Deutschland ist inzwischen jeder fünfte Jugendliche armutsgefährdet – mit Bremen als Schlusslicht,
    • Der Klimawandel bedroht die Welt, wie wir sie kennen.

    Experten zufolge könnte bereits in wenigen Jahren die Apokalypse drohen. © Vasilis Rebapis / Eurokinissi/Imago Images

    Wieso ändert sich die Arbeitswelt?

    Dieser ist bedingt durch die Globalisierung, aber auch durch die demografischen Veränderungen. Ebenso beeinflussen die zunehmende Digitalisierung und Konnektivität die Arbeitswelt, wie wir sie heute kennen. Durch die Corona-Pandemie wurden diese Veränderungen besonders im letzten Jahr sehr schnell vorangetrieben.

    Wie werden wir in 30 Jahren Leben?

    70 Prozent mehr Lebensmittel nötig bis 2050 – „Über sieben Milliarden Menschen leben nun auf der Erde», heißt es in dem Bericht. Alle 12 bis 15 Jahre komme eine weitere Milliarde dazu. Bis 2050 leben fast zehn Milliarden Menschen auf der Erde. Damit niemand verhungert, brauchen wir in den nächsten 30 Jahren über 70 Prozent mehr Lebensmittel.

    Das bringt etliche Probleme mit sich: Der Mensch verbraucht natürliche Ressourcen viel schneller, als die Erde sie regenerieren kann. Bis 2050 zieht das Tempo noch stärker an. Um der Nachfrage nach Ackerland, Wasser oder Wald gerecht zu werden, benötigen wir heutzutage zusätzlich einen halben Planeten.

    Bis 2050 brauchen wir viel mehr Planeten.

    Wann geht die Welt unter?

    „ In spätestens sieben Milliarden Jahren wird es definitiv kein Leben mehr auf dem Planeten Erde geben’, so Rees, „dann wird es die Erde nicht mehr geben, weil die Sonne sie verschlungen hat.

    Wo werden wir in Zukunft Leben?

    Big city life – Laut den World Urbanization Prospects 2018 von den United Nations werden wir in Zukunft hauptsächlich in Städten leben. Ca.68 % der Menschen sollen 2050 im Großstadt-Dschungel zuhause sein. Zum Vergleich: 2018 waren es 55 %. Die Hochhäuser, in denen sich unser Leben in der Zukunft abspielen wird, werden vor allem vernetzt, energieeffizient und optimal auf unsere Bedürfnisse angepasst sein:

    Gähnende Leere im Kühlschrank? Unser frostiger Mitbewohner bestellt uns ruckzuck, worauf wir Lust haben. Zu dunkel, zu kalt, zu ungemütlich? In hochentwickelten Smart Homes erfüllen Sprachassistenten uns jeden Wunsch in Sekundenschnelle und fahren die Heizung hoch oder dimmen das Licht. Da sollte wieder mal ordentlich gekehrt werden? Putzen, Schrubben und Saugen erledigen natürlich Roboter für uns.

    Bei all diesen Erleichterungen im Leben in der Zukunft wird aber ein Punkt immer noch im Mittelpunkt stehen: klimaneutral leben – sei es beim Heizen oder bei der Stromversorgung.

    Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor?

    Zusammengefasst – Ihre Antwort auf diese Standardfrage sollte zeigen, dass Sie berufliche Ziele haben und weiterkommen wollen, dabei zugleich realistisch und flexibel sind. Und: Zeigen Sie, dass Sie als leistungsmotivierter Mitarbeiter zuversichtlich sind, was Ihren beruflichen Werdegang betrifft. Fragen zur Arbeitseinstellung und zur Motivation

    Zufriedenheit oder berufliches Fortkommen Wo lag Ihr Ausbildungsschwerpunkt? Worauf legen Sie hier persönlich Wert? Sind Sie ein Teamplayer? Was bedeutet für Sie Erfolg? Würden Sie alles noch einmal so machen? Welches war Ihr größter beruflicher Erfolg? Wie sehen Sie Ihre Zukunft? Welche Eigenschaften schätzen Sie? Mit wem arbeiten Sie gern zusammen? Hatten Sie schon einmal Schwierigkeiten? Können Sie mit Stress umgehen? Wie sind Sie mit einer schwierigen Situation umgegangen? Was war Ihr schlimmstes Erlebnis? Was würden Sie an Ihrem Arbeitsplatz ändern? Fühlen Sie sich angemessen beurteilt? Was machen Sie, wenn Sie den Arbeitsplatz nicht bekommen?

    Was ist in der Zukunft gefragt?

    Welche Berufe haben Zukunft? » Berufe mit Zukunft Nach einem erfolgreichen Schulabschluss wünschen sich viele Schüler einen zukunftssicheren Job, der nach der Ausbildung zudem gute Gehaltsaussichten und Karriere bietet. Doch welche Berufe haben überhaupt Zukunft? Ein Beruf mit Zukunft ist ein Beruf, der auch in Zukunft noch relevant sein wird.

    Zukunftssichere Berufe können ganz unterschiedlich sein und befinden sich nicht nur in einer einzigen Branche. Ob MINT, Pflege oder Ingenieurwesen, Dienstleistungen in gewissen Bereichen werden auch in Zukunft weiterhin gefragt sein. In unserer Zeit dreht sich alles um die Globalisierung und Digitalisierung.

    Diese dynamischen Entwicklungen wirken sich auch auf unsere Ausbildungsberufe aus. So werden Jobs verschwinden, Ausbildungen modernisiert und neue Berufe und Inhalte geschaffen, die den Herausforderungen der heutigen Zeit standhalten können. Wir zeigen dir, welche gefragten Jobs in der Zukunft relevant bleiben und welche neuen Berufe sich in Zukunft entwickeln könnten.

    Gerade der Pflege- und Gesundheitsbereich bekommt den Fachkräftemangel stark zu spüren. Die Menschen werden immer älter. So steigt auch die Anzahl an Pflegebedürftigen und die Nachfrage an Pflegepersonal und Betreuung. Überall werden händeringend qualifizierte Fachkräfte gesucht. Möchtest du also den Beruf des Krankenpflegers oder Altenpflegers erlernen, kannst du dich auch in Zukunft auf einen sicheren Arbeitsplatz freuen.

    Hier findest du weitere Infos zu den, Auch vor der Bildungsbranche hat der Fachkräftemängel nicht Halt gemacht. Durch den gesetzlichen Anspruch auf einen Kitaplatz fehlen deutschlandweit mehr als 100.000 Erzieher/innen. Auch Lehrer werden künftig händeringend gesucht, denn bereits heute ist jeder zweite Lehrer über 50 Jahre alt.

    • Insgesamt können ungefähr 50.000 Stellen nicht besetzt werden.
    • Vor allem an Grund- und Berufsschulen wird intensiv gesucht.
    • Interessierst du dich für einen pädagogischen Beruf, wirst du auch in Zukunft eine sichere Anstellung finden.
    • Zusätzlich kann hier eine Verbeamtung warten, die dir weitere Sicherheit bietet.

    Hier findest du Infos zu und, Die Technik entwickelt sich rasant weiter. Vor nicht einmal 50 Jahren waren Autos eher ein Statussymbol, heute ist das Auto zum Alltagsgegenstand geworden und die Zukunft liegt in der E-Mobilität. Die neue Technologie durchdringt alle Lebensbereiche: von vernetzten Autos über Smart-Home bis zu vernetzten Produktionsabläufen.

    1. Auch die erneuerbaren Energien werden in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen.
    2. Einen zu erlernen, sollte dir daher – je nach Leistung und Spezialisierung – für die Zukunft einen Berufseinstieg und die darauffolgende Karriere garantieren.
    3. Welche Berufe hier gefragt sind, zeigen wir dir jetzt: Smartphone, Internet, Spielekonsole, Navisysteme, soziale Netzwerke – Ohne die IT und Elektrotechnik wären diese Dinge nie in unseren Alltag getreten.

    Die heutigen Kinder wachsen bereits als „digital natives» auf, lernen also von Kleinauf den Umgang mit Smartphone, Tablet und PC. Die Digitalisierung prägt nicht nur die zukünftigen Berufe, sondern auch unsere Arbeitsabläufe und Arbeitsplätze. Daten werden inzwischen fast ausschließlich digital abgelegt und Arbeitsprozesse immer automatisierter.

    • Wer sich für diesen Bereich interessiert, der erlernt definitiv einen Beruf mit Zukunft, denn auch in Zukunft werden die Errungenschaften der IT & Elektrotechnik unser Leben maßgeblich beeinflussen.
    • Biofleisch aus der Region, gentechnikfreies Gemüse, Spezialprodukte für Veganer, Laktoseintolerante oder Diabetiker (sog.

    „free from»-Produkte): Die Art zu essen und zu leben ist viel bewusster geworden und die Menschen werden wohl auch zukünftig immer mehr Wert auf eine bewusste Ernährungs- und Lebensweise legen. Daher könnten spezialisierte Fachkräfte folgender Ausbildungsberufe auch in Zukunft gefragt sein: Auch der Handel wird durch die fortschreitende Digitalisierung deutlich beeinflusst.

    Der Internetversandhandel boomt und beschert der Logistikbranche Rekordumsätze. Bereits heute nutzen viele Menschen die Möglichkeit bequem per Mausklick an Kleidung, Bücher, Medikamente oder Nahrungsmittel zu gelangen. So bildete sich hier auch der neue Ausbildungsberuf der Online-Handel und Social Media sowie Einrichtung von Online-Shops umfasst.

    Fachkräfte in der Verkehr- & Logistikbranche werden wohl auch in Zukunft gefragt sein. Nicht nur im Inland sollen die Güter transportiert werden, auch im Ausland sind deutsche Produkte gefragt und müssen zu Land, zu Schiff, zu Luft oder auf Schienen transportiert werden.

    1. Was genau die Zukunft bringt, weiß keiner.
    2. Jedoch ist klar, dass jetzt bereits immer mehr digitale Talente gesucht werden.
    3. Die Digitalisierung durchquert all unsere Lebensbereiche und verändert somit nicht nur unseren Alltag, sondern auch unser Arbeitsleben.
    4. Inzwischen findet immer mehr im Internet statt: der Kontakt mit den Kunden, der Handel etc.

    Unternehmen können sich den dynamischen Veränderungen nicht entziehen und suchen immer mehr Online-Profis. Während sich diese und weitere Berufsfelder auftun, werden auf der anderen Seite in 10 bis 20 Jahren gewisse Berufe nicht mehr gebraucht. Sicher ist, dass ein Wandel stattfinden wird.

    (plant und erstellt digitale Inhalte) Data Strategist (analysiert komplexe Datensätze und entwickelt oder optimiert auf dieser Basis Prozesse, Tools und Messtechniken) Medienmanager Mobile Developer (konzipiert, entwickelt und gestaltet Apps) Operations Manager (plant, steuert und kontrolliert Arbeitsabläufe)

    Bildnachweis: siehe auf Seite : Welche Berufe haben Zukunft?

    Was macht die neue Arbeit?

    Die Neue Arbeit ist von der Stadt Stuttgart damit beauftragt worden, den Verleih, das Vertragsmanagement und die Wartung zu organisieren. Sie stellt die Lastenräder an verschiedenen eigenen Standorten im Stadtgebiet zur Verfügung, repariert und wartet die Räder in den vier Fahrrad-Service-Stationen.